Freitag, 22. Februar 2008

Wahlweise auch schnoorstracks ins Rathaus.

Der NEUE ist da und die SPD-Fraktion kratzt sich mit dem Finger, der vorher noch auf die abgenötzelte CDU-Fraktion zeigte, am Kopf.

Mit seinem pünktlichen Outing am 20.02.2008, hat Herr Schröder wohl den inoffiziellen Startschuss für den Oberbürgermeisterwahlkampf in Neubrandenburg gegeben. Der Wahlkampf ist eröffnet.

Selbstverständlich möchte ich die Gelegenheit nicht verpassen, dem Kandidaten für seine Ziele beide Daumen zu drücken und ziehe, mit Respekt vor der Entscheidung die Geschicke einer Stadt in die Hand zu nehmen, meinen Hut.

Allerdings ist mir der Unterstützer Nr.1 weniger das Salz in der Suppe, denn eher in der Wunde. Dass Herr Schnoor als Mitglied der SPD-Fraktion seiner Partei einen Bärendienst erweist, tangiert mich nicht im Geringsten. Dass Herr Schnoor der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der neu.sw ist, schon eher. ;)

Trotzdem, viel Erfolg dem NEUEN.

8 Kommentare:

Unknown hat gesagt…

Verstrickungen?

ist ja interessant..
kann man da überhaupt wen noch wählen oder sind die alle dem türkisen Verein unterstellt?

Das ist ja wie bei den Zeugen Jahova die sind doch auch alle untereinander verwand ? oder bekannt? oder so..

meiner bescheidenen Meinung nach sollte man nur das wählen was einem sein Gewissen erlaubt und nicht solche versteckten unterverzweigten Verzweigungen einer bisherigen Machtstruktur auch noch unterstützen.
Die Leute die sich bisher jedenfalls angemeldet haben um OB zu werden sind doch fast alle mit dem türkis-Virus infiziert.

Das kann nur noch einer ein Antivirus dazwischenschicken ...
von ganz hoher Stelle aus ..

Viel Erfolg! und für die normalen Neubrandenburger Gesunde Entscheidungskraft!

euer neu.brandenburger@googlemail.com

Anonym hat gesagt…

horst schrieb:

und für die normalen Neubrandenburger Gesunde Entscheidungskraft!

Hallo horst,
wie definierst du "normal" ?

11104

Unknown hat gesagt…

na ganz einfach,

jeder wie du und ich...nehme ich an der nichts mit irgendwelchen ... Sachen zu tuel hat, und noch im vollbesitz aller geistigen Kräfte ist... würde ich sagen.

oder

Jeder der sich seine eigene freie Meinung bilden kann ohne von diversen anderen... beeinflußt ist oder wird oder so.

euer neu.brandenburger@googlemail.com

Unknown hat gesagt…

Nachtrag:
Ich sehe das aus meinem kleinen Blickwinkel....
wenn sich jahmand zu so einem Job bewirbt dann sollte er auch einen Plan haben was er für die Bewohner dieser Stadt tuen möchte und vor allem wie,
damit meine ich auf ganz legale weise ohne sich während der ausführung seines Jobs von irgend welchen Leuten beeinflussen zu lassen.
Er sollte aber auch den Mut haben zu ungerechtigkeiten Stellung zu nehmen und sich auch gegebenenfalls gegen gewisse falsche Sachen und Leute zu stellen.

Bei allem sollte er aber sich nicht von Leuten beraten lassen die unter dem Einfluß anderer Kräfte in dieser Stadt stehen und in gewisse andere Verflechtungen involviert sind.

Das sind ganz einfach meine bescheidenen Meinungen aus meinem kleinen Blickwinkel.... der sich für mich in den letzten Monaten um einiges Wissen bereichert hat was aus Medien,Gesprächen mit anderen Neubrandenburgern usw. herauszulesen war.

Man darf sich ja noch eine Meinung bilden und diese dann auch eventuell mal äußern, um auch mal Reaktionen darauf zu erhalten und darüber zu diskutieren.

euer neu.brandenbureger@googlemail.com

Anonym hat gesagt…

Hallo,als großer fan des Blogs frage ich mich warum es nicht weitergeht, gibt doch eigentlich genug zu berichten

Jens Sänger hat gesagt…

Hallo anonym,

keine Sorge - hab mir nur den Luxus einer kleinen Besinnungspause geleistet.

Es geht aber definitiv weiter ;)

Anonym hat gesagt…

Ist gestattet

Anonym hat gesagt…

Heute schon Nordkurier gelesen? Der Datenschutzbeauftragte des Landes weiß wohl noch nicht, wie klagewütig unser Stadtwerke-Chef ist, wenn er meint, dass die Fitflat-Telefonate kaum verschlüsselt sein dürften, wenn man so gut mitlauschen kann. Wie meinte neulich ein Bekannter: Wenn man die Kellertür auflässt, muss man sich nicht wundern, wenn das Kompott geklaut wird.