Donnerstag, 7. Februar 2008

"Krüger und Parlow tauschen Parteibuch"

Sehr geehrte Frau Parlow,
Sehr geehrter Genosse Krüger,

bitte entschuldigen Sie diesen unbedachten Satz, den ein Kollege heute zur aktuellen politschen Lage in Neubrandenburg geäußert hat. Aber auch mir entlockt es ein Schmunzeln zu sehen, dass die, in 12 Jahren sozialistischer Schulbildung erhaltenen Wertevorstellungen, über die staatliche Versorgung der Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs*, in unserer Stadt eine Renaissance erhalten**.

Auch wenn sich meine schwarze Seele windet, ist es im Gegenzug schon fast erfreulich erstaunlich, dass die politische Opposition genau dieses Vorhaben hinterfragt.

* Internet und Telefon sind für mich täglicher Bedarf
** Ich meine nicht der Wiederaufbau der Mauer ;)

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Auha!

Sehr gewagte These die einer gewissen Ironie nicht entbehrt ;)

Mit sozialistischem Gruß

Zacki