Folgender Text ist in Anlehnung an den Artikel Kommunale Werbung wird eingeschränkt! und rein fiktiv* und überspitzt**
Wir schreiben das Jahr 2009. Die fitflat Produkte haben sich gegen das B ö s e behauptet und in 17.606 Neubrandenburger Haushalten Einzug gehalten. Ganz Neubrandenburg ist glücklich.
Ganz Neubrandenburg? Nein - eine unbedeutende Gruppe von wenigend Tausend Jugendlichen kann ihre Online-Community nicht mehr erreichen. Der Internetprovider teilte dazu mit:
Wir sind vom OB Dr. Paul Krüger aufgefordert worden, jegliche Zugriffe auf nb-town zu blocken, da staatsanwaltlich Inhalte des Forums nb-town geprüft werden.
Die sich häufenden Beschwerden der Kunden gegen dieses Vorgehen, werden mit Hinweis auf die fitflat AGB's zurückgeweisen.
* Die Annahme das Dr. Paul Krüger auch 2009 noch OB ist, darf wohl getrost als fiktiv bezeichnet werden.
** Die Kundenzahl von 17.606 ist überspitzt.


15 Kommentare:
Hallo,
auch wenn sie das Problem auf die Schippe nehmen, sooo weit ist es in meinen Augen gar nicht hergeholt.
Hallo Jugend dieser Stadt,
VEREINIGT EUCH !
Das klingt zwar nach einem Aufruf aus alter Zeit...aber in Anbetracht das die Obrigkeit dieser Stadt scheinbar etwas gegen alle Aktivitäten der Jugend ...Latücht,NB-Town... hat stellt man sich wirklich die Frage was die da oben noch verloren haben?
Gut...einzusehen das der jetzige OB keine Wähler mehr braucht...und auch die "Vorgesetzten" des Herrn OB nicht in der Lage sind klare, wirtschaftlich korrekte Entscheidungen zu treffen, wird es glaube ich Zeit das sich Jugend, Eltern, Rentner und alle die noch einen gesunden Menschenverstand besitzen zusammen tuen um mal zu Zeigen in wessen Auftrag diese Herren arbeiten sollen...
FÜR DAS GEMEINWOHL DER BÜRGER VON NEUBRANDENBURG !!!
euer neu.brandenburger@google.mail.com
Und die Köpfe rollen Weiter...
passt nur ungefähr zu diesem Artikel,
aber genau zu den zurechtgerechneten Zahlen der letzten Wochen....
Wie aus gut unterrichteten Kreisen einiger involvierter der türkisen Bürgermeisterei zu erfahren ist...
sucht man auf Grund "kurzentschlossennen Austretens" ganz dringend einen oder eine Abteilungsleiterin Finanzbuchhaltung und jehmanden für die Innenrevision!
Dazu berichtet der Neubrandenburger Buschfunk: man hat sich nicht an die Vorgaben der Führungsspitze gehalten....
Na dann:
GUTE NACHT NEUBRANDENBURG !
da sind schon wieder welche gegangen worden die das Spiel der Großen nicht Mitmachen:
Anbei die Liste zum nachdenken:
ein Herr Klein.....weg
Flugplatzchef...weg
Lebensmittelschef...weg
Media-N... noch da!!!...rrrrr
Neuwoges.....bekehrt
Latücht...in Arbeit...kommt noch
NB-Town...die nächsten
Finanzbuchhalter...ist geschafft
Innenrevisor....denke....nur noch einen Linientreuen mit türkisem Anstrich !!!
Falls unvollständig bitte weiterführen!und vervollständigen!
euer neu.brandenburger@googlemail.com
Horst, danke für den Tipp! Ich hab schon ewig keine Bewerbung mehr geschrieben, aber geht das so in Ordnung?
Neubrandenburger Stadtwerke GmbH
Personal/Soziales
Postfach 100261
17042 Neubrandenburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich als Abteilungsleiter Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause. Ich besitze eine, Ihrem Geschäftsführer adäquate Berufsausbildung mit einer zusätzlichen Qualifikation für informationsverarbeitende Systeme. Als optionale Qualifikation möchte ich anmerken, dass ich mich bereits seit mehreren Wochen mit der Analyse Ihrer Bilanzen auseinander setze. Eine entsprechende Arbeit wurde im Internet unter dem Titel 'Adam Rieses Enkel' veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüßen
J. Sänger
Hallo Herr Sänger,
das glaub ich jetzt aber nicht...
ehm...rrrr...
habe gerade mit meinem guten Bekannten aus MST also vom Dörp gequatscht...
ias aus versehen..nee der ist schon Rentner und will nach NB zeihen...bei deenen in ..äh ich glau Külzstraße da hinten..gewesen um zu fragen wie denn das mit Strom,Wasser usw.ist wenn er sich hier ne Wohnung nimmt..
der ist jetzt total fertig...
Gas,Wasser,Elektro...die haben gesagt alles uninteressant ...fff.flup oder wie das Ding heißt wollte man ihm andrehen hat er gesagt weil er braucht ja mit seinen 85 Lenzen so was...und das kost auch nur 33€ und den Rest machen die.
ALLE ANDEREN sind viel zu teuer und Ihre Konkurenz Media gibts bald nicht mehr und Telekom kann er eh nicht vom Dorf mitnehmen.
Mein Bekannter hat nich mal nen Combjuter... wie er immer sagt,weiß garnicht was das ist.
Was ihn aber Gas Wasser Scheiße kostet weiß er immer noch nicht!
uund bbei deennneeen wollen Sie anfangen Herr Sänger...nee glaub ich nicht.
Das können Sie und auch viele andere nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.
euer neu.brandenburger@googlemail.com
Na gut - ich lass es wohl doch besser bleiben ;)
Hallo,
seit einigen Tagen verfolge ich hier alles sehr interessiert, vor allem auch weil ich seit Anfang an Kunde bei media-n bin. Damals wurde mir sogar dort geholfen als ich meine erste Linux basierende Firewall eingerichtet habe !!!
Was mich jetzt aber interessiert ist dieses blaue Flugblatt heute im Briefkasten ... weiß jemand mehr ?
Viele Grüße
11104
Hallo 11104,
das Flugblatt deutet wohl auf einen weiteren Oberbürgermeisterwahlkanditen hin. Ich glaube aber nicht, dass es der ist, an den auch ich zuerst gedacht habe. ;)
Aber das ist nur ein Bauchgefühl ...
Weiss jemand wieviele Kunden die Stadtwerke nun (nach einem Monat) haben?
Im Nordkurier hatte ich gelesen, dass man bis Jahresende 7-9 Tausend haben wollte.
Müssten dann aktuell mind. 600-750 sein, oder?
Gruß Anke
Hallo Anke,
ich denke, die Zahlen des ersten Monats muss man sehr kritisch betrachten, denn
a) wurde durch intensive Werbung an allen Ecken der Stadt ein Aufwand betrieben, der sich so nicht über das ganze Jahr aufrecht erhalten lässt.
b) wurde die eigene Mitarbeiterschaft durch tägliche Hinweise zum 'Kunde werden' annimiert.
Eine lineare Kundengewinnung von 600-750 Kunden pro Monat ist meinen Augen völlig abwegig. Neukundengewinnung für weitere Anbieter verläuft immer degressiv. D.h. in den ersten Monaten werden durch massive Werbung, Abgrasen von eigenen Märkten (z.B. Mitarbeiter), Abwerben von generell unzufriedenen Kunden anderer Anbieter, usw. die meisten Kunden geworben. Ist dieses Klientel erstmal aufgebraucht, vor allem auch weil sich andere Anbieter darauf ausrichten werden, gehen die monatlichen Neukundenzahlen sehr schnell in den Keller der Realität.
Um aber zum Eigentlichen zurückzukommen:
Sollte die Kundenzahl nach 2 Monaten nicht bei mindestens 3000-4000 liegen, ist die anvisierte Zahl für das Jahr 2008 nicht zu erreichen.
achim schröder (citymanager) ist "der neue"!.....
Die Omertà der politischen Diskussion oder das schweigen der Lämmer
Fragen an Neubrandenburger?? Zeitung
Beispiel vom 16. 02. 2008
- Komplott aller Nachbarn
- Spiegel am Abzweig soll Fahrern den Einblick erweitern (Salow)
- Stammplatz im Sprecherturm des TSV ist reserviert (Friedland)
- Gesprächsabend über „Islam in Deutschland“
- Fast täglich für Turbine unterwegs
- Im Vorjahr nahezu 5000 neue Kunden
- Kennen Sie das alte Neubrandenburg?
- Nacht der Musicals
- Schulhaus mit Windrad und Tonstudio
- Gewonnen haben alle kleinen Maler (Burg Stargard )
- Erhitzte Dispute sind programmiert (Burg Stargard)
- St. Marien-Schule hofft auf Briefe der Schüler aus Mbaga
- Stau nach Verkehrsunfall
- Skatspiel neuestes Steckenpferd der Stadtkinder
Die Neubrandenburger Zeitung gratuliert: Wir wünschen alles Gute zum Geburtstag!
Vier Wochen vor der Wahl Wirbel machen, und danach das Gerangel betrachten ist dürftig.
Gehen Sie zu dem Menschen, Firmen, Vereinen. Sie werden Ihr Blatt füllen können.
Betrachten Sie nicht nur Vorgänge, nehmen Sie Stellung.
Welche Wünsche (außer Inserenten) haben Sie?
Betrachten Sie kommunale Arbeit nicht nur aus finanzieller Sicht.
Richten sie ein Bürgerforum ein, indem Aussagen der Politiker recherchiert werden können.(ohne Geld)
Auch wenn Sie auf meine einfachen Bemerkungen nicht angewiesen sein werden, zeigen sie die aktuelle Situation der politischen Diskussion in Neubrandenburg.
Neubrandenburger??? Zeitung
Das ist doch nur eine auf Grund der diversen Werbeeinnahmen türkis eingefäfbtes Blatt.
Wenn die "örtliche Presse" sich auf Grund eventuell engehender Werbeeinnahmen nicht einmal traut die Meinung der Bürger dieser Stadt zu drucken....
oder das erst genehmigen lassen muß brauchen die sich nicht über den Rückgang der Verkaufszahlen wundern.
Ich vermute das die Jornalisten schon etwas anderes berichten möchten aber eher nicht dürfen,
man muß wie früher eben
"LINIENTREU" sein sonst...
euer neu.brandenburger@googlemail.com
schnoor ist das nicht schröder
Hier mal eine Ankündigung einer neuen Serie im privaten Fernsehen.
'''neu.sw - story of crime?'''
Ob diese Serie ausgestrahlt wird oder aber gemäß den AGB´s der fit-flat zensiert wird, bleibt an dieser Stelle offen (wird aber erwartet).
Eine kurzer Einblick in das Storyboard...:
''Bei der Einführung eines Internetangebotes in Neubrandenburg durch ein kommunales Unternehmen darf man sicher Fragen stellen. Die schon öffentlich gestellte Frage nach den Kosten der Werbekampagne wird nach wie vor von der neu.sw nicht beantwortet.
Die Frage nach der dingenden Daseinsversorgung durch ein kommunales Unternehmen in Punkto Internet bei vorhandenem Anbietern privater Natur stellt sich sicher auch.
Brisanter sicher die Frage nach den ersten Fehlinvestionen. Wie werden diese eigentlich dargestellt?
Technik die angeschafft wurde aber offensichtlich unbrauchbar ist, mußte trotzdem bezahlt werden.
Eine plötzlich vermehrt auftretende Störung des anderen Leitungsnetzes der Stadt war zu verzeichnen- gespielt?
War der ein oder andere Wasserrohrbruch gar keiner?
War es nur ein guter Grund um die Rückstellungen für Fälle dieser Art aufzulösen um eben jene Rechnung zu bezahlen?
Kommt das Finanzamt bei Prüfungen diverser Subunternehmen der neu.sw darauf, das zwar Rechnungen gestellt wurden aber kein Geld geflossen ist? Jedenfalls nicht an den betroffenen Handwerker.
Wohl aber die Drohung anderseits keine Aufträge mehr zu erhalten?
Eine letzte Frage ist sicher die - wann werden die Strompreise erhöht, um den Verlust der fit-flat-aktion zu decken?''
Dies ist selbstverständlich eine rein fiktive Serie. Alle handelnden Personen und Unternehmen gibt es nicht oder nicht mehr oder bald nicht mehr.
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