Dienstag, 12. Februar 2008

Adam Rieses Enkel

Auch wenn es den Anschein erwecken mag, dass die Marketingabteilung der neu.sw zur fitflat Produkteinführung einen Werbemittelkatalog rauf und runter bestellt hat, vermisse ich in der Vielfalt der Werbeträger einen Artikel.

Es gibt - und ich habe wirklich nachgefragt - keine blumigen Taschenrechner. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Neubrandenburger sollen schließlich Verträge unterschreiben und nicht rechnen. ;)

Die dümmste anzunehmende Idee wäre dann wohl, die gebeetsmühlenartigen Aussagen unserer kommunalen Lenker durch einfache Arithmetik zu überprüfen.

Hatte ich erwähnt, dass ich manchmal dumme Ideen habe? Eher aus Langeweile habe ich vor 2 Wochen begonnen, einige Aussagen, die teilweise auf den ersten Blick sehr plausibel klingen, zu hinterfragen.

AUSSAGE 1: "Media-N hat nie Gewinn gemacht."

Gut, ich weis nicht, ob man unter dem Begriff Gewinn mit kommunalpolitischer Brille etwas anderes versteht als ich - rein fiskalisch-salop steht der Gewinn aber für die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Und eben dieser Gewinn betrug für die Media-N GmbH* im Jahr 2005 69.213,77 Eur und im Jahr 2006 106.113,81 Eur. Also - 'kein Gewinn' sieht für mich anders aus.**

AUSSAGE 2: "Media-N hat die Stadtwerke / die Stadt Neubrandenburg nur Geld gekostet."

Hier wird es schon schwieriger. Aber ganz von vorn - Media-N ist eine GmbH mit einem Stammkapital von 315.000 Eur an der die neu.sw mit ca. 40% beteiligt war/ist. Macht einen Kapitaleinsatz des kommunalen Kassenwartes von 126.000 Eur. Damit mir jetzt keiner unterstellen kann etwas 'schön' zu rechen, müssen natürlich auch die Verbindlichkeiten der Media-N GmbH gegenüber der Medianet-KFA GmbH addiert werden. Diese belaufen sich, auf Grund der mir zur Verfügung stehenden Unterlagen, auf 232.696,24 Eur. Macht unterm Strich einen einmaligen Kapitaleinsatz von 358.696.24 Eur.

Die Einnahmenseite ist einfacher zu rechnen: Media-N hat, laut Aussagen im Nordkurier, 3700 Kunden. Pro Kunde bezahlt Media-N monatlich ein fürstliches**** Salär von 9,75 (die bekannten 11,60 Eur abzüglich 19% Mwst und nochmal gerundet). Es entstehen also direkte Einnahmen von monatlich 36.075,00 Eur, was auf das Jahr gerechnet 432.900,00 Eur sind.

Ich hab keine Ahnung, wie man das in Latüchts umrechnet - aber allein 2006 hätten die Einnahmen der neu.sw alle jemals getätigten Investitionen beglichen und darüber hinaus mit 74.203,76 Eur die Kasse auf kommunaler Seite aufgefüllt. Dabei bleibt aber völlig unbeachtet, dass Media-N seit 2002 die Produkte in dieser Form anbietet, ich aber die Einnahmen nur eines Jahres gegen die Schulden aller Jahre gerechnet habe. Die wirklichen Einnahmen sind also weitaus höher.

AUSSAGE 3: "Die neu.sw erschließt sich ein lukratives Geschäftsfeld"

Diese Aussage ist an sich nicht ganz falsch - dass aber in absehbarer Zeit der TripplePlay-Goldesel die Zahlen der Ära Media-N übertreffen wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Und das aus folgendem Grund:

Media-N erzielt einen -vorsichtig geschätzten- Jahresumsatz ***** von 1.443.000,00 Eur, von dem sich die neu.sw insgesammt 475.355,52 Eur (432.900,00 Eur plus 42.445,52 Eur anteiliger Gewinn) abschneidet. Unter der Annahme, dass fitflat per sofort alle Kunden der Media-N übernimmt und alle fitflat Produkte ca. 10 Eur billiger sind, schrumpft der Umsatz bei gleicher Kundenzahl auf 999.000,00 Eur (1.442.000,00 - (10.00 Eur mal 12 Monate mal 3700 Kunden)). Bei gleichbleibenden Kosten für Kabelmodems, Technik, Support und einer, gegenüber Media-N weitaus besseren Umsatzrendite von 10%, ergibt sich ein Gewinn von 99.900,00 Eur.

Hier bitte kurz innehalten: Die neu.sw erwirtschaftet bei gleicher Kundenzahl aus eigener Kraft 99.900,00 Eur und hatte vorher 475.355,52 Eur.

Um auch nur einen Cent mehr als vorher zu verdienen, müssten also mindestens 17.606 Neubrandenburger bei fitflat einen Internetvertrag abschließen. Wären diese 17.606 Kunden bei Media-N, erhielte die neu.sw jährlich 2.450.755,20 Eur. An dieser Stelle gehen mir die, zur weiteren Berechnung notwendigen, Einwohner aus - ich glaube aber ein Prinzip erkennen zu können. ;)

AUSSAGE 4: "Auch das Produkt fitflat fon rechnet sich."

Allein die Frage nach dem "ab wann rechnet es sich?" konnte mir noch keiner beantworten. Die schlappen 100 Eur (50 Eur Kabelmodem plus 50 Eur Installation), die für jeden Anschlusses notwendig sind, bekommt man über monatliche 4,75 Eur erst nach 21 Monaten wieder herein. Weitere Kosten durch wechselnde Kunden, monatliche Grundkosten, Rechnungslegung und Personal sind auch in dieser Rechnung noch nicht berücksichtigt. Und mal ganz ehrlich: dafür, dass ein 'nur Telefon' Kunde den gleichen Kabelfernsehanschluß und das gleiche Kabelmodem wie ein 'nur Internet' Kunde bekommt, ist die Differenz ****** von 15 Eur schon sehr happig.

Anmerkung: Diese -meine privaten- Gedanken darf jeder, dem es beliebt, zitieren, kopieren, revidieren, neu recherchieren, ganz anders summieren oder auch mit Unverständnis ignorieren.

* Quelle: Jahresabschluss zum 31.12.2006 der Media-N GmbH (http://www.ebundesanzeiger.de) ** Ja, ich habe auch die Position 'Verlustvortrag' gesehen. Diese hat aber auf den Gewinn, um den es hier ging, keinen Einfluss. *** Laut Jahresabschluss der Medianet-KFA zum 31.12.2006 (http://www.ebundesanzeiger.de) belaufen sich die 'Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht' auf 232.696,24 Eur, die Summe aller Verbindlichkeiten der Media-N GmbH beliefen sich zum 31.12.2006 auf 319.992,52 Eur. **** Laut Bundesnetzagentur beträgt der monatliche Preis, den ein DSL-Anbieter an die Telekom zur Nutzung eines Anschlusses bezahlen muss nur ca. 1,71 Eur. ***** Unter der Annahme, dass Media-N nur Kunden mit der 'kleinen Flatrate' für monatliche 32,50 Eur hat, was mit Sicherheit untertrieben ist. ****** 19,75 Eur (fitflat surf) minus 4,75 (fitflat fon)

18 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hi,

habe (im elektronischen Bundesanzeiger) gelesen die Stadtwerke haben 2006 einen Gewinn von 1,2 Mio Euro (bei 147 Mio Euro Umsatz) gemacht. Das hieße ja, fast die Hälfte vom Gewinn käme von den Einnahmen der Media-N ?!?

Gruß Anke

Anonym hat gesagt…

ist schon sehr interessant wenn man bedenkt das die Zahl derer die das mit erwirtschaften ..die Neubrandenburger die fleißig ihre Abgaben leisten..ständig schrumpft.

Anonym hat gesagt…

wie kommt es denn das die Herren der Stadt die Einnahmen von Seiten Media-N nicht mehr brauchen?
Dabei ist Media-N nur eine der vielen .. aber Sie sind immer noch da.. WEITER SO ZEIGT ZÄHNE !

(wies aussieht werden ja systematisch alle kleineren Firmen geknebelt oder wer nicht mitmacht mit ner großen Walze platt gefahren)

Glauben die vieleicht die Kunden rennen alle gleich zu neu.sw, dazu sind viele viel zu schlau um sich einwickeln zu lassen und bei dieser Bürgerverdummung Seitens diverser Stadt- und Stadtwerke- Manager mit zu machen.

Anonym hat gesagt…

Sehr gehrter Herr Sänger,
ihre Rechnung und Aussagen scheinen mir doch ein wenig ideologisch gefärbt zu sein. Sie lassen sich m.E. ein wenig zu stark von der Frau Parlow und ihrer Partei leiten.

Ich gehe davon aus, dass Ihr Stadtwerke-Chef mehr Berufserfahrung und natürlich eine wesentlich solidere und umfangreichere Informationsbasis als Sie besitzt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Geschäftsführer Ihrer Stadtwerke von anderen Sachverhalten, als reinen betriebswirtschaftlichen Erwägungen leiten läßt. Er wird diese Aufgabe bei Ihnen ja sicher nicht zum ersten Mal machen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Jensen

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr M. Jensen,

Ihre Berechnung, um mit den Worten vom CDU-Fraktionschef zu sprechen,
'erschließt sich nicht'.
Noch deutlich klingt die "wachsende Rolle der Bedeutung" in meinen Ohren.

"Ich gehe davon aus, dass Ihr Stadtwerke-Chef mehr Berufserfahrung und natürlich eine wesentlich solidere und umfangreichere Informationsbasis als Sie besitzt."

Ich hoffe dass Sie in Ihrem Glauben nicht enttäuscht werden.

Übrigens entnehme ich aus "Auch wenn sich meine schwarze Seele windet"
siehe "Krüger und Parlow tauschen Parteibuch" dass die politische Präferenz des Herrn Sänger in der Farbskala nahe #000000 liegt.

Mit freundlichen Grüßen

Dummy

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr M. Jensen.

Ich bin irritiert!
Ich habe Ihren feinsinnigen Humor offensichtlich nicht verstanden.

"Ich gehe davon aus, dass Ihr Stadtwerke-Chef mehr Berufserfahrung und natürlich eine wesentlich solidere und umfangreichere Informationsbasis als Sie besitzt."

Soweit mir bekannt ist war der Stadtwerke-Chef in früherer Funktion mit dem Abwickeln von Unternehmen und deren Verkauf zu
1 € bei der Treuhand beschäftigt.
In diesem Sinne kann ich Ihm weder Kompetenz noch Erfahrung absprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Dummy

Franko Dodonpa hat gesagt…

Super Beitrag! Vielleicht sollte man mal eine allgemeine Plattform nachdenken die unabhängig von Werbeeinnahmen über Kommunale Unternehmen und Politik berichtet. Vielleicht wird dann mehr Neubrandenburgern klar was hier so in den türkisen Chefetagen läuft.

Jens Sänger hat gesagt…

Hallo Anke,

ich musste schmunzeln, als ich Deinen Kommentar gelesen habe. So kurz kann man es wohl auch ausdrücken. ;)

Hallo Herr Jensen,

falls Sie meine Artikel in diesem Block in der Hoffnung gelesen haben, unabhängig informiert zu werden, muss ich sie leider enttäuschen. ;)
Alle Artikel spiegeln meine Meinung zum jeweiligen Zeitpunkt der Niederschrift wieder. Ich erhebe nicht den Anspruch einer unabhängigen Berichterstattung, möchte aber jeden, dem es beliebt, auffordern mir seine (gern auch gegenteiligen) Argumente darzulegen.

Eine ideologische Übereinstimmung mit Frau Parlow, bzw. ihrer Partei möchte ich aber entschieden zurückweisen. :P Etwaige Übereinstimmungen sind rein zufällig.

Hallo Franko,

ironischerweise wollte ich Ursprünglich genau das Gegenteil der jetzt entstandenen Rechnung beweisen. Der Rest hat sich dann einfach so ergeben.

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Jens Sänger hat gesagt…

anonym hatte gesagt

Man sollte wirklich nicht an der Qualifikation des Herrn Hanson mäkeln. Die Ausbildung in der *entfernt* und die hervorragende Umsetzung der dort gewonnenen Erkenntnisse haben sich in seiner Karriere innerhalb der Treuhand bezahlt gemacht.
Gäbe es den Pleitegeier nicht schon - nun...
Da sich die Bilanzen ja im e-register nachlesen lassen, sollte man vielleicht besonderes Augenmerk auf die folgenden Jahre werfen. Wieviel Kapital der Einwohner Neubrandenburgs wurde tatsächlich verbrannt? Wie werden die Verluste getarnt?
Wie weit reicht die türkise Achse des Hanson noch?
neu.immobil? neu.rathaus? neu.bürgermeister?
Egal, hauptsache neu...


Hallo anonym,

ich möchte die Gelegenheit nutzen, nochmals darauf zu verweisen, keine persönlichen Auseinandersetungen mit einzelnen Personen als Kommentar auf diesem Block zu hinterlassen. Sowohl der Anstand, als auch die rechtliche Situation erlauben mir nicht offensichtlich nicht zu belegende Äußerungen und somit auch falsche Behauptungen zu dulden.

Ich bitte um Verständnis.

Das ändert selbstverständlich nichts an der Tatsache die Arbeitsweise, insbesondere im Bezug auf die fitflat Produkte, kritisch zu hinterfragen und Ungereimtheiten aufzuzeigen und zu diskutieren.

Unknown hat gesagt…

nebenbei gesagt:

heute sollen wohl Unterschriftenlisten im Bach_Factory ausliegen indem man die Abwendung der Schließung des Latücht unterstützen kann.

Wie wäre es wenn wir Unterschriften für das absägen einiger Stuhlbeine in unserer Stadt sammeln ??

Nee war n Witz ...das regelt sich von selbst

Euer neu.brandenburger@googlemail.com

Jens Sänger hat gesagt…

Hallo Horst,

kurze Korrektur meinerseits ;)

Die Unterschriften-Listen liegt bei Backfacktory (in der Turmstraße) schon seit Tagen aus.

Und ja (auch wenn nicht gefragt) - ich habe selbstverständlich auch schon unterschrieben.

Trotzdem Danke für den öffentlichen Hinweis!

Unknown hat gesagt…

"Die Haushaltssituation gibt
Anlass zu ernster Sorge."

kann man heute im Nordkurier lesen, der Artikel läuft unter dem Motto:
"Barometer weist auf Hoch(verschuldet)"

nun wenn ich mir diesen Artikel in Zusammenhang bringe mit dem verbrennen von Geldern der stätischen Unternehmen schwahn mir für den Gesellschafter der neu.sw die Stadt Neubrandenburg nichts gutes.

Es ist in den vergangenen Jahren also ein immer größerer Schuldenberg angehäuft worden und wenn...nehmen wir mal an... das "Spitzenprodukt" der neu.sw in den nächsten Monaten weiter "so läuft" dann können wir uns jetzt schon alle auf saftige Preiserhöhungen oder das Einspringen der Stadt als Gesellschafter für die unsinnig vernichteten Gelder durch die ne.sw freuen.

Na dann liebe Neubrandenburger:
Strom +50%
Abwasser +50%
Busfahkarten: Ihr Chaffier nicht für 30€ sondern für 50€ im Monat usw.

Euer neu.brandenburger@googlemail.com

Anonym hat gesagt…

Hi Horst,

mach Dir mal keine Sorgen - es wird, auch ums Verrecken, keine offensichtlichen Preiserhöhungen geben.

Eher wird die personelle Struktur so weit gestrafft, dass Busse in Zukunft auch ohne Fahrer durch die Stadt fahren.

just my 2 cents

Unknown hat gesagt…

hallo anonym,
Busse ohne Fahrer?
Dann aber bitte auch ohne Fahrschein denn: SELBSTFAHRER zahlen NICHT!
Busse ohne Fahrer?
das sag mal nicht zu laut sonst könnten einige von den Fahrern die sowiso schon sehr angespannte Situation falsch verstehen und bei gewissen Leuten vergessen den Fuß auf der Bremse zu behalten.

Es ist immerhin ein sehr verantwortungsfoller Job der unserer Aller Achtung verdient, denn den ganzen Tag immer durch die Stadt fahren...und artig alles dulden was eimen so ins Blickfeld gerät....da ist es dann doch schon mal eine Abwechslung mal an einer Ampel zu stehen und rot,gelb,grün zu sehen statt türkis.

Außerdem haben wir hier in Neubrandenburg sehr nette Busfahrer,die ihren Beruf lieben und wir sollten Ihnen an dieser Stelle auch mal unseren Dank aussprechen denn von wo anders haben auch diese netten Menschen nichts zu erwarten.

Euer neu.brandenburger@googlemail.com

Anonym hat gesagt…

Hallo Horst,

ich möchte mich ausdrücklich entschuldigen, da ich mich offenbar unklar ausgedrückt habe.

Ich wollte nicht die Arbeit der Busfahrer kritisieren (ich fahre selber täglich Bus und weis die Leistung unserer Busfahrer zu schätzen).

Ich wollte einzig zum Ausdruck bringen, dass die Chefetage der neu.sw zum Eintreiben fehlenden Geldes eher alle Zusatzleistungen und Überstunden der Mitarbeiter streicht, bzw. weitere Mitarbeiter 'ausgliedert' bevor auch nur einer der oberen Herren zugeben würde einen Fehler gemacht zu haben.

Anonym hat gesagt…

Hi Horst,

ich hab den Kommentar des Anonymen aber auch nicht als böse aufgefasst. Fakt ist doch, das Verlusste, bzw. nicht mehr eingenommenes Geld entweder auf dem Rücken der Mitarbeiter oder der Neubrandenburger ausgetragen werden müssen.

Ich nehme noch Wetten an, für welche Lösung sich die neu.sw entscheidet.

Unknown hat gesagt…

Hallo ihr beiden,
da habt ihr mich wohlfalsch verstanden ich wollte keinesfalls kritisieren sondern nur mal eine Lanze für unsere Busfahrer brechen.

Denn weil bei allem was hier so los ist in unserer Stadt findet man auch viele neue Freunde und Leidensgefährten denen die Machenschaften der "Großen türkisen Bürgermeisterei" auch nicht gefallen.

euer neu.brandenburger@googlemail.com