In eigener Sache:
Ich möchte ich mich hiermit für die Bezeichnung 'Die Zeugen des TripplePlay' als Umschreibung für die stadtweit verteilten flitflat Verkaufsberater bei allen gläubigen Zeugen Jehowahs entschuldigen. Wie ich durch eigene Erfahrungen und Erfahrungen von Freunden in den letzten Tagen lernen musste, war diese Umschreibung der kommunalen Drücker einfach zu lasch gewählt.
Nicht nur, dass augenscheinlich innerhalb der neu.sw mit erheblichem Druck auf Mitarbeiter versucht wird, diese zur Unterschrift unter einen flitflat Vertrag zu bewegen, nein - es werden, neben den unzähligen Vertriebsstellen, auch Kundengespräche direkt an der Haustür angeordnet.
Oder wie soll ich es deuten, wenn man an der eigenen Haustür erst unsanft herausgeklingelt und dann mit den Worten
begrüßt wird? Noch erniedrigender war nur die öffentliche Demütigung, die ein neu.sw Schlipsträger am Samstag seinen eigenen Kollegen bescherte, indem er sie, für die Tatsache erst einen Vertrag unterschrieben bekommen zu haben, ordentlich zusammengeschissen hat. Das ganze natürlich vor den erstaunten Interessenten, die sich beschämt abwandten.
Herr Krüger, Herr Hanson, Herr Balzer und Herr Nostheide,
wenn diese entwürdigenden Aktionen nicht Ihrer Verantwortung entstammen, ist Ihnen die Sittuation aus meiner Sicht wohl ernsthaft entglitten. Ist das Vertrauen in Ihre eigenen selbst gekauften Produkte schon soweit geschwunden, dass Sie bereits nach einer Woche zu solchen Mitteln greifen müssen? Hält Media-N zu lange durch? Oder sind Neubrandenburger, insbesondere die vielen Mitarbeiter der neu.sw, nur notwendiges Konsumvieh?
PS: Zu mindest konnte mein Nachbar einen meiner 8 geblümten Kugelschreiber prima verwenden. Er hat die werbewirksam verpackte Tinte zur Vertragsverlängerung bei Media-N genutzt.
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